hochalmblick_ultimo_edited_edited.jpg
_edited.png

Wir lieben es Gastgeber zu sein

Willkommen bei den Striedingers

Unser Hof liegt in Vordernöring, sechs Kilometer von der Künstlerstadt Gmünd entfernt auf 1000 Metern Seehöhe im Kärntner Liesertal – in unmittelbarer Nähe zum Biosphärenpark Nockberge. Wunderbar ruhig und grün ist’s bei uns!  

Vom Hof aus könnt ihr den Berg sehen, der unserem Haus den Namen gibt: Die Hochalmspitze – auch „Tauernkönigin“ genannt – ist die höchste Erhebung der Ankogelgruppe und selbst im Hochsommer mit Schnee bedeckt. Kein Wunder, dass unsere Gäste als erstes ausrufen: „Habt ihr einen schönen Ausblick!“ 

Drei Generationen Striedingers leben auf dem Hof: Sohn Andreas hat bereits die Landwirtschaft gepachtet. Brigitte ist für Zettelwirtschaft und gemeinsam mit Sepp für das Gästeprogramm zuständig. Aufgekocht wird von Claudia, die gelernte Köchin und Konditorin ist und herrliche Köstlichkeiten auf den Teller zaubert.  

Und natürlich gehören auch unsere Tiere zur Familie: Kühe, Kälber, Schweine, eine Katze, ein Pony, Hasen, ein schöner Hahn, Meerschweinchen – und unsere Hühner, getreu dem Motto: Jedem Kind sein Patenhuhn!  

_edited.png

Unsere 100 Jährige Geschichten

Lustig war es immer :-)

Unser Haus ist schon hundert Jahre alt! Logisch, dass die Gemäuer einiges zu erzählen haben… Zum Bespiel von den allerersten Gästen aus Dänemark, die 1952 mit dem Bus bis Spittal und anschließend mit dem Postbus nach Eisentratten fuhren. "Dort haben wir sie mit Sack und Pack mit der Pferdekutsche abgeholt", erinnert sich Sepp Striedinger sen. noch genau an die ersten Urlauber am Hof in Vordernöring. "Das Haus war immer ein landwirtschaftlicher Betrieb. Meiner Mutter war das Dasein als Bäurin zu langweilig, deshalb hat sie mit der Gastwirtschaft angefangen", erzählt Sepp sen. weiter. "Vom heutigen Komfort war man damals noch ein Stückchen entfernt: Warmwasser gab es nur am Gang für alle Zimmer. Das hat jedoch niemanden gestört." Lustig war es immer: beim Kirchtag oder bei den Maskenbällen im eigenen Tanzsaal – oder beim Kugelwerfen, das heute am Ostersonntag immer noch Brauch ist.

1984 übernahm Sepp jun. den Hof. Nach der Hochzeit mit Brigitte 1990 sprangen die beiden mit viel Energie und Ideen auf den "Babyhotel-Zug" auf. Ihr Motto: Qualität statt Quantität! Was auf den Teller kommt, stammt zu einem Großteil aus eigener Produktion – und die Gastgeber legen großen Wert auf eine familiäre Atmosphäre. „Da entstehen durchaus Freundschaften", sagen die Striedingers. So gibt es gemeinsame Traktorausfahrten, Wanderungen, und Radtouren mit den Gästefamilien. Die Kinder „helfen“ gern im Stall, und deshalb bekommt jeder junge Gast ein „Patenhuhn“, das täglich ein frisches Frühstücksei liefert.

Den Babyschuhen entwachsen: vom Baby- zum Sportbauernhof

Sogar die „Urlaubstester“ des Fernsehsenders Puls4 waren bereits bei uns zu Besuch. Ihr schönes Fazit: „Als Gast kommen, als Freund gehen!“ Das ist offenbar auch das Motto unserer Stammgastfamilien.
Familie Huber etwa verbrachte bereits zum zwölften Mal ihren Urlaub bei uns. Beim ersten Aufenthalt war das jüngste ihrer drei Kinder gerade einmal zehn Monate alt. Was ihnen hier so gut gefällt? „Dass der Hof mit dem Alter der Kinder mitwächst. Sie finden immer Betätigungen, die ihnen Spaß machen.“ Tatsächlich starteten wir mit einem Babybauernhof. Als der eigene Sohn den Windeln entwachsen war, beschlossen wir, das Angebot zu erweitern. Familien sind auch heute noch die Hauptzielgruppe, allerdings spezialisierten wir uns auf Bewegung: der Sportbauernhof war geboren.

 Ein überaus authentischer Schwerpunkt, schließlich sind wir sportlich sehr aktiv und begleiten auch gerne unsere Gäste auf den Berg oder die Skipiste.

2078017c-87d1-4d6a-ae08-f666b4cd6214
2078017c-87d1-4d6a-ae08-f666b4cd6214

1/17

Die Änderung sollte nicht aber auf den Namen beschränkt bleiben: Die recht einfachen Zimmer wurden in komfortable, bestens ausgestattete Familienzimmer umgewandelt. Die gute Küche ist gewissermaßen das Tüpfelchen auf dem i. Wie hat es Familie Huber so schön formuliert? "Ein ganz dickes Plus, das für den Hof spricht, ist die Halbpension. Das macht die Verpflegung im Urlaub völlig problemlos, zumal die Küche ganz ausgezeichnet ist."


Noch Fragen offen? Bitte kontaktieren Sie uns jederzeit!